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Früher oder später müssen bei jeder Solarleuchte die Akkus ausgewechselt werden, da sie nach einer bestimmten Anzahl Ladezyklen das Ende ihrer Lebensdauer erreicht haben. Damit die Leuchten nach dem Tausch wieder zuverlässig arbeiten können, sollten Sie ein paar wichtige Punkte bei der Auswahl der Ersatz-Akkus beachten.
Grundsätzlich dürfen in einer Solarleuchte nur baugleiche Akkus verwendet werden. Jeder Akku-Typ hat eine andere Spannung. Ein Mischen verschiedener Akkutypen kann die Solarleuchte beschädigen und zum Totalausfall führen. Ebenso ist eine Kombination von Akkus mit herkömmlichen Batterien oder der Betrieb einer Akku-Solarleuchte nur mit Batterien nicht möglich. Batterien habe ebenfalls eine andere, höhere Spannung, als zum Beispiel NiMH-Akkus. Die höhere Spannung kann die Solarleuchte ruinieren. Zudem können Batterien nicht mit den Ladegeräten der Solarleuchten aufgeladen werden.
Die Angabe der Kapazität eines Akkus erfolgt in mAh (Milli-Ampere-Stunden) und ist das Maß für die Strom- oder Energiemenge, die ein Akku speichern kann. Bei den Akkus im AA und AAA Format sind 300, 600 oder auch 1.200 mAh gebräuchliche Werte. Je höher der Wert ist, um so länger kann die Solarleuchte Licht spenden, ohne, dass der Akku wieder aufgeladen werden muss. Wenn mehrere Akkus in einer Solarleuchte eingebaut sind, werden die einzelnen Kapazitäten jedoch nicht addiert. Nur die zur Verfügung stehende Spannung erhöht sich je nach Anordnung der Akkus.
Achten Sie beim Kauf neuer Akkus darauf, dass diese die neuen Akkus die gleiche oder (noch besser) eine höhere Kapazität, als die alten aufweisen. Werden einzelne Akkus ausgetauscht, müssen die neuen mit der gleichen Technologie arbeiten und die gleiche Kapazität besitzen. Bei älteren Solarleuchten empfiehlt sich direkt ein Wechsel auf moderne Leuchten mit Lithium-Ionen Akkus.